
Gewalt und Leidenschaft

Gewalt und Leidenschaft I (Politik und Wirtschaft)

Gewalt und Leidenschaft II (Autoaggression)

Gewalt und Leidenschaft III (Familienbande)

Gewalt und Leidenschaft IV (Medien)

Gewalt und Leidenschaft V (Medizin)
Gewalt und Leidenschaft, 2004/2005, jeweils ca. 110 x 390 cm, DitonePrints auf Büttenkarton
Die unterschiedlichen Gewaltphänomene der Gesellschaft sind in Szene gesetzt: Die Gewalt von Staat und Wirtschaft ausgehend, die Gewalt innerhalb der Familie, die Autoagression, das Thema Medien und Medizin/Pharmaindustrie.
Gewalt und Leidenschaft knüpft an historische Allegorien und Gesellschaftsportraits in der Malerei an.
Die bildnerische Erzählung begleiten Elfen, die den Menschen in die eine oder andere Richtung beeinflussen wollen.
Die Bilder haben durch die (analoge) Panorama-Aufnahmetechnik starke Bezüge zum Film. So erscheint in den Fotografien als einzige wiederkehrende Figur, als Reminiszenz an Film im Allgemeinen und filmische Gewaltdarstellung Alex aus Clockwork Orange von Stanley Kubrick.